Stand: Oktober 2026. Alle Zahlen mit Quelle und Abrufdatum findest du unter Quellen. Zahlen ohne Quelle sind als Beispielrechnung oder Annahme gekennzeichnet.
Das Wichtigste auf einen Blick
Eine Stromsäule auf dem Campingplatz braucht nach DIN VDE 0100-708 für jede Steckdose einen eigenen FI-Schutzschalter (30 mA) und eine eigene Absicherung, vorgeschrieben ist die blaue CEE-Steckdose. Abgerechnet wird pauschal oder nach Verbrauch. Wer nach Zähler abrechnet, braucht geeichte Zähler.
- Technik: CEE-Steckdose blau, höchstens vier Steckdosen pro Säule, Unterkante 0,5 bis 1,5 Meter über dem Boden, mindestens IP44.
- Bauform: Säule, abnehmbare Säule für Hochwasser und Winter oder versenkbarer Bodenverteiler. Alte Verteiler lassen sich oft nachrüsten.
- Abrechnung: Pauschale ist einfach, Zähler ist gerecht und senkt den Verbrauch. Prepaid und Fernauslesung sparen Arbeit an der Rezeption.
- Pflichten: geeichte Zähler bei Verbrauchsabrechnung, Prüfung der Anlage durch eine Elektrofachkraft, Richtwert einmal im Jahr.
- E-Autos: Lege eine klare Regel fest und schreib sie in die Preisliste.
Warum sich ein Blick auf deine Stromversorgung lohnt
Strom ist teuer. Haushalte zahlen 2026 im Schnitt 37 Cent pro kWh.[1] Wer Strom pauschal abgibt, trägt das Risiko für Heizlüfter, Klimaanlage und E-Auto allein. Ein Campingplatz in Luxemburg hat nach der Umstellung von einer Pauschale (3,75 Euro pro Tag) auf Verbrauchsabrechnung 40 Prozent weniger Strom verbraucht.[2]
Alte Anlagen sind ein Risiko. Viele Verteiler stammen aus einer Zeit, in der niemand ein E-Auto am Stellplatz geladen hat. Lange Lasten ab etwa 10 Ampere können Steckdosen und Leitungen erwärmen.[3]
Und es braucht Fachleute. Auf CampingJobs suchen gerade 30 Betriebe Platzwart:innen, Haustechniker:innen oder Elektriker:innen (34 Stellen, Stand 27.10.2026). 13 dieser Anzeigen nennen ausdrücklich Strom oder Elektrik.
Was die Norm verlangt
Für Stromanschlüsse auf Campingplätzen gilt die DIN VDE 0100-708, aktuelle Fassung von 2010.[4] Die wichtigsten Punkte:[5]
- Eine Steckdose pro Stellplatz, jede mit eigenem FI-Schutzschalter (30 mA) und eigener Überstromsicherung. Seit 2010 darf ein FI-Schalter nur noch eine Steckdose schützen.
- CEE-Steckdose, blau: dreipolig nach DIN EN 60309-2. Schuko-Steckdosen sind am Stellplatz nicht zulässig.
- Höchstens vier Steckdosen pro Gehäuse.
- Höhe und Schutzart: Unterkante 0,5 bis 1,5 Meter über dem Boden, höher bei Hochwasser- oder Schneegefahr. Mindestens IP44.
- Nah am Stellplatz: Die Säule soll so nah wie möglich stehen, Anschlussleitungen sind auf 25 Meter ausgelegt.
Welche Bauform passt zu deinem Platz?
- Stromsäule: der Standard. Versorgt zwei bis vier Stellplätze, oft mit Zähler und Beleuchtung, teils mit Wasseranschluss.
- Abnehmbare Säule: Die Säule steckt auf einem festen Sockel und wird bei Hochwasser oder im Winter abgenommen. Wichtig für Plätze an Flüssen und Seen.
- Senk- oder Bodenverteiler: verschwindet im Boden, teils mit Pkw oder Lkw befahrbar. Sinnvoll auf Wiesen, die auch für Events oder als Zufahrt genutzt werden.
- Säule mit Bezahlfunktion: Gäste zahlen direkt an der Säule per Münze oder App. Passt zu Stellplätzen ohne besetzte Rezeption.
- Nachrüstung statt Austausch: Für vorhandene Verteiler gibt es Zähler- und Schaltmodule, die eingebaut oder vorgesteckt werden.

Abrechnung: Pauschale, Zähler oder Prepaid?
Üblich sind vier Modelle: Strom im Stellplatzpreis, Tagespauschale, Zeitpauschale oder Abrechnung nach kWh. Pauschalen liegen laut promobil meist bei 3 bis 6 Euro pro Nacht, nach Verbrauch zahlen Gäste teils 1 Euro pro kWh und mehr.[7]
Pauschale oder Strom inklusive
- Stärken: einfach für Gäste und Rezeption, keine Zählerstände, kein Eichaufwand.
- Schwächen: Vielverbraucher zahlen genauso viel wie Sparsame. Heizlüfter, Klimaanlagen und E-Autos gehen voll auf deine Kosten.
- So geht es gut: Der Gitzenweiler Hof in Lindau nennt die Absicherung je Stellplatzkategorie (6, 10 oder 16 Ampere), die Pauschale gilt nur für den üblichen Bedarf. E-Autos, Klimaanlagen und Elektroheizungen sind ausgeschlossen, bei unberechtigter Entnahme werden 100 Euro fällig.
Nach Zähler
- Stärken: gerecht, senkt den Verbrauch, deckt deine Kosten.
- Schwächen: Zähler müssen geeicht sein. Ablesen und Abrechnen kostet Zeit, wenn es manuell läuft.
- So geht es gut: Wattenlöper in Cuxhaven rechnet kurze Aufenthalte pauschal ab, ab elf Nächten und über den Jahreswechsel nach Verbrauch. So bleibt es für Urlaubsgäste einfach, und Langzeitgäste zahlen, was sie verbrauchen.
Prepaid, App und Fernauslesung
- Stärken: Gäste zahlen vorab oder per App, die Rezeption schaltet Steckdosen aus der Ferne frei oder ab. Zählerstände landen automatisch in der Campingplatz-Software.
- Schwächen: höhere Investition, Netzwerk oder Funk an den Säulen nötig, teils laufende Gebühren.
E-Autos am Stellplatz
Ein E-Auto an der Campingsteckdose zieht stundenlang die volle Leistung. Bei 16 Ampere sind das rechnerisch rund 3,7 kW. Lange Lasten ab etwa 10 Ampere können ältere Anlagen überlasten, eine Elektroprüfung ist deshalb sinnvoll.[3] Der ADAC weist darauf hin, dass zusätzliche Ladepunkte Netzausbau und Lastmanagement oft unerlässlich machen.[11]
- Regel festlegen: verbieten, mit Aufpreis erlauben oder eigene Ladepunkte anbieten. Camping Rursee etwa schließt das Laden von E-Autos aus der Strompauschale aus und nimmt fürs E-Bike-Laden 1,50 Euro.
- Eigene Wallbox: Eine Wallbox mit Kartenfreigabe und geeichtem Zähler kostet laut promobil knapp 2.000 Euro plus Installation.[3]
- Anschlussleistung beachten: Ab etwa 150 kW Anschlussleistung kann ein eigener Trafo nötig werden. Lastmanagement verteilt die Leistung und spart diesen Schritt oft.[3]
Anbieter: Stromsäulen und Abrechnungssysteme
Hersteller von Stromsäulen
BS Camping ist die Camping-Marke der Bodensteckdosen Systemtechnik aus Bielefeld, gegründet 2005. Entwickelt und gefertigt wird in Deutschland, Sonderanfertigungen sind möglich.[12] Neben Stromsäulen gibt es Energiepoller, Bodentanks und versenkbare Senkverteiler, die teils mit Pkw oder Lkw befahrbar sind. Die Säulen haben vier CEE-Steckdosen (16 A) mit je eigenem FI/LS. Das Modell EST24 hat je Steckdose einen eigenen Zähler und steckt auf einem Sockel, sodass es bei Hochwasser oder im Winter abgenommen werden kann. So ist es zum Beispiel bei Maincamping Miltenberg im Einsatz. Das Modell ES504 bietet Bezahlung bar oder per App.[13]
edelboxx arbeitet mit Haupt- und Nebensäulen aus Edelstahl mit bis zu vier CEE-Steckdosen, auf Wunsch abnehmbar für Hochwassergebiete. Steuerboxen erlauben Überwachung von der Rezeption aus. Die Bezahlsäule „Master-Pay“ nimmt Münzen oder PayPal an und braucht kein Internet. Dazu gibt es Ladesäulen für E-Autos mit CEE- und Typ-2-Anschluss.[14]
pramux setzt auf Edelstahlsäulen mit zwei bis vier Anschlüssen, je 16 A abgesichert und mit MID-geeichtem Zähler pro Steckdose. Eine LED zeigt, ob der Stellplatz belegt oder bezahlt ist, Buchung und Bezahlung laufen über eine eigene Cloud-Software. Schwerpunkt sind Wohnmobilstellplätze ohne Personal.[15]
modusan bietet Strom-, Kombi- und Multisäulen mit Strom, Wasser und Bezahlung. Abgerechnet wird nach Zeit oder Verbrauch, bezahlt per Smartphone, Münze, QR-Code oder PIN. Für die Software fällt eine Grundgebühr plus Umsatzbeteiligung an.[16]
Angaben laut Websites der Anbieter, Stand Oktober 2026. Auswahl ohne Rangfolge. Preise veröffentlicht keiner der Anbieter.
Abrechnungssysteme zum Nachrüsten
Camping-Strom (TREFON electronic, Erfurt) misst, liest aus der Ferne ab und schaltet Steckdosen einzeln, mit Limit oder Prepaid-Guthaben je Stellplatz. Auch Wasser- und Gaszähler lassen sich anbinden. Für vorhandene Verteiler gibt es fertig verdrahtete Montageplatten. Laut Anbieter ist das System an 14 Campingplatz-Programme angebunden, darunter camping.care, Gastmanager und Booking Experts. Bezahlt wird einmalig, ohne Pflicht-Abo.[17]
ICY Campsite Management aus den Niederlanden setzt ein Funkmodul in die vorhandene CEE-Steckdose. Die Rezeption begrenzt die Stromstärke, liest den Verbrauch ab und schaltet ab, wenn ein Gast abgereist ist. Angebunden sind vor allem niederländische Buchungssysteme.[18]
Angaben laut Websites der Anbieter, Stand Oktober 2026.
Was rechnet sich?
Hersteller veröffentlichen keine Preise für Stromsäulen und Abrechnungssysteme. Hol dir für deinen Platz mindestens zwei Angebote ein. Ob sich die Umstellung auf Zähler lohnt, zeigt eine einfache Rechnung.
Steuern und Recht
Allgemeine Orientierung, keine Rechts- oder Steuerberatung.
- Umsatzsteuer: Strom gilt in der Regel als Nebenleistung zur Stellplatzvermietung und teilt deren steuerliche Behandlung. Bei Dauercampern (mehr als sechs Monate) ist die Vermietung steuerfrei, bei Urlaubsgästen gilt nach Kommentarliteratur der ermäßigte Satz.[19][20] Lass dir das für deinen Platz von deiner Steuerberatung bestätigen.
- Stromsteuer: Wer versteuerten Strom nur an Mieter, Pächter oder vergleichbare Vertragsparteien weitergibt, gilt nicht als Versorger (§ 1a StromStV).[21] Ob das für Campinggäste gilt, klärt verbindlich das Hauptzollamt.
- Energierecht: Nach neuen Urteilen von EuGH und BGH wird der Begriff „Kundenanlage“ enger ausgelegt.[22] Wer Strom gegen Entgelt weitergibt und größere Netze betreibt, sollte das rechtlich prüfen lassen.
Stromversorgung modernisieren in acht Schritten
- Bestand aufnehmen Wie viele Säulen, Steckdosen und Zähler gibt es, wie alt sind sie, wann war die letzte Prüfung?
- Anlage prüfen lassen Eine Elektrofachkraft prüft FI-Schalter, Absicherung und Leitungen und sagt, was nach DIN VDE 0100-708 fehlt.
- Abrechnungsmodell wählen Pauschale mit Fair-Use-Regel, Zähler oder Prepaid. Prüf dabei, ob deine Zähler geeicht und noch in der Frist sind.
- Absicherung festlegen 6, 10 oder 16 Ampere je Stellplatzkategorie, eventuell mit Aufpreis für mehr Leistung.
- Anbieter vergleichen Mindestens zwei Angebote einholen und die Fragen unten stellen.
- Hochwasser und Winter bedenken Abnehmbare Säulen oder höhere Montage, wo Wasser oder Schnee drohen.
- Regeln veröffentlichen Preise, Absicherung, Regeln für E-Autos und Heizgeräte in die Preisliste und an die Säule.
- Team einweisen Wer liest ab, wer schaltet frei, wer drückt alle sechs Monate die FI-Prüftaste?
Sieben Fragen an jeden Anbieter
- Sind die Zähler MID-geeicht, und wie läuft der Tausch nach Ablauf der Eichfrist?
- Hat jede Steckdose einen eigenen FI-Schutzschalter und eine eigene Absicherung?
- Lässt sich die Säule bei Hochwasser oder im Winter abnehmen?
- Welche Bezahlwege gibt es, und fallen laufende Gebühren an?
- Ist das System an meine Campingplatz-Software angebunden?
- Kann ich vorhandene Verteiler nachrüsten, oder muss ich tauschen?
- Wer wartet die Säulen, und wie schnell kommt Ersatz in der Saison?
Fazit: Was passt zu deinem Campingplatz?
- Kleiner Platz, wenig Personal: Pauschale mit klarer Absicherung und Fair-Use-Regel oder Säulen mit Bezahlfunktion.
- Viele Langzeitgäste oder Wintercamping: Abrechnung nach Zähler, am besten mit Fernauslesung.
- Alte Verteiler, die noch gut sind: Nachrüsten statt tauschen, mit Zähler- und Schaltmodulen.
- Platz an Fluss oder See: abnehmbare Säulen oder höher montierte Steckdosen.
- Viele E-Autos: eigene Ladepunkte mit Lastmanagement statt Laden an der Campingsteckdose.
Für Betrieb und Wartung brauchst du gute Leute. Platzwart:innen und Haustechniker:innen findest du in den aktuellen Stellenanzeigen der Campingbranche, eine eigene Anzeige schaltest du über Für Arbeitgeber.
Häufige Fragen
Welche Vorschriften gelten für Stromsäulen auf dem Campingplatz?
Maßgeblich ist die DIN VDE 0100-708. Sie verlangt je Steckdose einen eigenen FI-Schutzschalter (30 mA) und eine eigene Absicherung, CEE-Steckdosen (blau), höchstens vier Steckdosen pro Gehäuse, eine Höhe von 0,5 bis 1,5 Metern und mindestens IP44.
Welcher Stecker wird auf dem Campingplatz verwendet?
Der blaue, dreipolige CEE-Stecker nach DIN EN 60309-2. Schuko-Steckdosen sind am Stellplatz nicht zulässig.
Wie wird Strom auf dem Campingplatz abgerechnet?
Im Stellplatzpreis enthalten, per Tages- oder Zeitpauschale oder nach Verbrauch über Zähler. Viele Plätze mischen: pauschal für Urlaubsgäste, nach Zähler für Langzeitgäste. Immer häufiger kommen Prepaid- und App-Lösungen dazu.
Müssen Stromzähler auf dem Campingplatz geeicht sein?
Ja, wenn du nach Zählerstand abrechnest. Elektronische Zähler müssen alle acht Jahre neu geeicht oder getauscht werden, Ferraris-Zähler alle 16 Jahre. Verantwortlich ist, wer abrechnet.
Wie oft muss die Elektroanlage geprüft werden?
Campingplätze zählen zu den Betriebsstätten besonderer Art. Die DGUV Vorschrift 3 nennt dafür als Richtwert eine Prüfung pro Jahr durch eine Elektrofachkraft. Die FI-Prüftaste solltest du alle sechs Monate drücken.
Dürfen Gäste E-Autos an der Campingsteckdose laden?
Das entscheidest du. Wichtig ist eine klare Regel in der Preisliste: verbieten, mit Aufpreis erlauben oder eigene Ladepunkte anbieten. Langes Laden mit hoher Stromstärke kann ältere Anlagen überlasten.
Zuletzt geprüft: Oktober 2026.
Quellen
Quellen
- BDEW-Strompreisanalyse, Datenstand August 2026 (PDF). Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. bdew.de. Abgerufen am 27.10.2026.
- Knowledge is the key to control as the new norm for campsites. ACSI, 03.08.2023. acsi.eu. Abgerufen am 27.10.2026.
- Ladeinfrastruktur auf Campingplätzen für Elektro-Camper. promobil, März 2023. promobil.de. Abgerufen am 27.10.2026.
- DIN VDE 0100-708:2010-02. DIN Media. dinmedia.de. Abgerufen am 27.10.2026.
- Elektrische Anlagen auf Campingplätzen und in Caravans, Leseprobe Kapitel 9 (PDF). VDE Verlag. vde-verlag.de. Abgerufen am 27.10.2026.
- Prüffristen nach DGUV Vorschrift 3. Forum Verlag, 14.04.2023. forum-verlag.com. Abgerufen am 27.10.2026.
- Strom beim Campen: Welche Tarife gibt es? promobil, 03.05.2026. promobil.de. Abgerufen am 27.10.2026.
- Information zu Versorgungsmessgeräten, 29.03.2023 (PDF). Landesbetrieb Mess- und Eichwesen NRW. lbme.nrw.de. Abgerufen am 27.10.2026.
- Mess- und Eichverordnung, Anlage 7. gesetze-im-internet.de. gesetze-im-internet.de. Abgerufen am 27.10.2026.
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- E-Auto und Camping. ADAC, 16.08.2022. adac.de. Abgerufen am 27.10.2026.
- Unternehmen. Bodensteckdosen Systemtechnik. bodensteckdosen.com. Abgerufen am 27.10.2026.
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- Energiesäulen, Bezahlsäulen und E-Mobility für Camping. edelboxx. edelboxx.de. Abgerufen am 27.10.2026.
- Stromsäulen für Wohnmobilstellplätze. pramux. pramux.de. Abgerufen am 27.10.2026.
- Hardware. modusan. modusan.de. Abgerufen am 27.10.2026.
- Camping-Strom und PMS-Anbindung. TREFON electronic. camping-strom.de. Abgerufen am 27.10.2026.
- ICY Campsite Management. ICY B.V. icy.nl. Abgerufen am 27.10.2026.
- Campingplatz: Dauercamper und Touristen. Taxpertise, 2024. taxpertise-online.de. Abgerufen am 27.10.2026.
- Kurzfristige Vermietung von Campingflächen, Kommentar Schwarz/Widmann/Radeisen. Haufe. haufe.de. Abgerufen am 27.10.2026.
- § 1a Stromsteuer-Durchführungsverordnung. gesetze-im-internet.de. gesetze-im-internet.de. Abgerufen am 27.10.2026.
- Update zur Kundenanlage: BGH veröffentlicht Entscheidungsgründe. Gleiss Lutz, 29.07.2025. gleisslutz.com. Abgerufen am 27.10.2026.
Keine Rechts- oder Steuerberatung. Elektroarbeiten nur durch eine Elektrofachkraft. Angaben zu Anbietern ohne Gewähr, Stand Oktober 2026. Änderungsprotokoll: Erstveröffentlichung im Oktober 2026.
